Meet me at the cemetery gates 
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Grab in Südschweden (@Admin: Thematische Zuordnund weiß ich nicht...bitte einsortieren in entsprechendes Thema)

Ganz einfach: Schweden. :-)
Wenn Sie noch wissen, wie der Ort hieß, schreiben Sie es einfach darunter.
Bosjökloster/ Südschweden (in der Nähe von Höör)

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Ehrengrab Robert Stolz –
der letzte große Meister der Wiener Operette 1880-1975
auf dem Wiener Zetralfriedhof


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Der alte jüdische Friedhof -
mit seinem historischen Teil beim Tor 1
auf dem Wiener Zentralfriedhof

Hier sind auch Arthur Schnitzler, Friedrich Torberg
und Viktor Frankl bestattet.

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Island, im Norden - bei Glaumbær

Keine Grabsteine, nur weiße Kreuze - interessant. Ist das auf anderen isländischen Friedhöfen auch so?
Es gibt Grabsteine (auf diesem Bild ist übrigens einer, links, knapp erkennbar - auf den anderen beiden Bildern, die ich hier zum Thema eingestellt habe, sind ebenfalls Grabsteine zu sehen). Soweit ich während meines Aufenthaltes feststellen konnte, überwiegen die Kreuze, je kleiner bzw. abgelegener ein Friedhof ist. Bei grösseren Friedhöfen halten sich Grabsteine und Kreuze in etwa die Waage.

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Altenwerder

Das ist doch der Stadtteil von Hamburg, aus dem die Einwohner wegen des Containerhafens umgesiedelt wurden, oder?
stimmt, von dem Stadtteil existiert nur noch die alte Kirche "St. Gertrud" mit Friedhof
Ich habe es deshalb mal zu den anderen Hamburg-Fotos sortiert.

Wenn ich mich recht erinnere, hat diese Kirche aber auch nur noch einige Jahre Bestandsschutz. Eines Tages wird dann alles weg sein. Gut, dass Sie dort fotografieren.

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Theodor Billroth
auf dem Wiener Zentralfriedhof

Er war
einer der bedeutendsten Chirurgen des 19.Jahrhunderts.
Das Rudolfinerhaus
in der Billrothstraße in Wien 19.,
hat einen Weltruf.

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Grabmal einer Müllersfamilie.

gekonnt umgesetzt
Gleich mehrere Generationen.

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Ludwig van Beethoven
auf dem Wiener Zentralfriedhof

Um die vielen Komponisten kann man Wien wirklich beneiden!
Schön, das Grab nochmals bei schönerem Wetter und aus einer anderen Perspektive zu sehen.
ach, ich wusste nicht, dass LvB hier schon einmal verewigt wurde. Naja, dafür ist das eine Originalaufnahme.
Das macht doch nichts, ich finde das gut, dass es den Beethoven hier zweimal gibt.

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Homberg

Gab es eigentlich den "plötzlichen Kindstod" vor 100 Jahren auch schon?
Natürlich. Viel häufiger als heute.
Meine Frage ist so unberechtigt nicht, es gibt ja auch Krankheiten (echte und eingebildete), die erst mit der Zeit auftraten - man denke an diverse Allergien oder die Eisenbahnkrankheit und die Mobilfunkstrahlen. In der Sowjetunion beispielsweise kannte man seinerzeit keinen Begriff für Heuschnupfen, die Krankheit gab es dort nicht. Und so hätte es ja sein können, dass Kleinkinder vor 100 Jahren eher an anderen Krankheiten starben, gegen die man noch keine Medikamente hatte. Penicillin wurde erst später entdeckt.
Was auch immer das Kind gehabt haben mag, ich fand es unglaublich traurig, inmitten von vielen alt gewordenen Menschen so einen Grabstein zu finden.
Homberg ist einer von den Stadtteilen, wo die Lebensqualität immer etwas besser war als etwas weiter südlicher in Rheinhausen zB. Bei Wiki steht etwas weiter unten: „ . . .Ende des 19. Jahrhunderts wurde Bartolomeo Gosio mit der Untersuchung des plötzlichen Kindstods beauftragt . . .“, wobei es mit Sicherheit auch Kinderkrankheiten gab, die noch gar keinen Namen hatten und einfach „Schwachsinn“ genannt wurden.

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Wie schön, Sie gehen fleißig spazieren. Und auch die anderen denken auf ihren Reisen und Ausflügen an dieses Blog. Sehr lobenswert!
Vielen Dank!

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Ehrengrab Alois Negrelli
auf dem Wiener Zentralfriedhof


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