Meet me at the cemetery gates 
Kriegsgräberstätte in Eger, Tschechien.

Kriegsgräberstätte in Eger/Cheb.

Dankeschön.

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Familienwappen aus Knochen in der Gebeinkirche in Kuta Hora in Tschechien

Familienwappen aus menschlichen Knochen in der Gebeinkirche in Kuta Hora in Tschechien

Der Rabe aus menschlichen Knochen - das Bild könnte aus einem Buch von E.A.Poe stammen.
Aber wirklich. Das sind ja unglaubliche Bilder, die Sie hier zeigen. Danke.

Wie kam es, dass Sie nach Kuta Hora fuhren? Ich musste eben erst einmal nachschauen, wo das in Tschechien ist.
die böhmische knochenkirche in KUTNA HORA ist als kunststätte weltbekannt. im netz kann man lesenswerte bildberichte finden.
Im vergangenen Jahr waren wir in Tschechien und ich wurde durch ein Geo-Heft auf Kuta Hora aufmerksam. Als ich die sehr skurrilen Bilder sah, war mir klar, dass ich unbedingt dort hin muss. Ich habe einen kleinen Abschnitt in meinem Blog darüber geschrieben. Eigentlich habe ich den geschlossen, aber ich mach ihn nochmal kurz auf. Zu dem Grabstein in Neuenfelde gibt es auch eine Geschichte.

Ja, und die Tau-Tau haben wir besucht, als ich und mein Freund vor 17 Jahren eine Asienreise gemacht haben. Es geht im Toraja Hochland immer nur um Beerdigungen. Man wird zum Beispiel beim Spazierengehen angesprochen und auf eine Beerdigung eingeladen! Ich bin nicht besonders begabt, was das Fotografieren angeht, aber mein Freund hat von dem dreitägigen Fest tolle Fotos gemacht.

Ich bin erst vor kurzem auf Ihren Blog gestoßen und völlig begeistert über Ihre Idee, dem Thema Friedhof auf diese Weise Aufmerksamkeit zu widmen. Die Art des Bestattens, bzw. des Umgangs mit dem Tod gibt sehr viel Aufschluss über eine Kultur. Da so viele Beiträge kommen, sollte daraus mal ein Buch werden!

Ich habe einen ganzen Sammelband über Poesie zum Thema Tod. Sind Sie auch (natürlich in Maßen) an solchen Textkommentaren interesssiert?
@ feuerlibelle: Öhm ja, jetzt kenne ich den Namen auch.

@ behrens: Ich habe es eben gelesen, vielen Dank für den Link. Interessante Fotos, im Studium hörte ich seinerzeit in einigen Vorlesungen häufiger einmal von Sulawesi.

Fühlen Sie sich frei, zu kommentieren wie Sie wollen. Allerdings möchte ich Sie bitten, bei den Poesie-Zitaten das Urheberrecht zu beachten (Vollzitaten dürften bei lang verstorbenen Lyrikern kein Problem sein, bei zeitgenössischen sind sie es schon).

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