Meet me at the cemetery gates 
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Alter Friedhof

Hier ruht Witch Blair...
Professor für Mathematik mit Interesse an der Wechselwirkung von Geometrie und Gruppentheorie und Singularitäten (fragen Sie mich bitte nicht, was das bedeutet).

Er scheint ein großzügiger Professor gewesen zu sein, denn in einem Nachruf heißt es, er habe häufiger eigene Resultate seinen Schülern zur Publikation überlassen. Und dass er gerne Japan, die Heimat seiner Frau besuchte, vor allem in den letzten Jahren seiner schweren Krankheit, in denen er aber immer noch mit Begeisterung Mathematik betrieb.

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Hünengrab

Huii!

Ich habe mal Titel und Thema getauscht, weil die anderen Hünen- und Großsteingräber schon unter den Ortsnamen einsortiert sind. Und Dänemark gibt es hier auch schon.

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Nordfriedhof


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Cimetière de Montmartre


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gez. die Friedhofsverwaltung


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noch immer:


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nordfriedhof


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Cimitero di Staglieno/Genova

Cimitero di Staglieno/Genova (März 2007)
Etwas deutlicher hier.

A dreaded sunny day
So I meet you at the cemetery gates
Keats and Yeats are on your side
A dreaded sunny day
So I meet you at the cemetery gates
Keats and Yeats are on your side
While Wilde is on mine

So we go inside and we gravely read the stones
All those people, all those lives
Where are they now ?
With loves, and hates
And passions just like mine
They were born
And then they lived
And then they died
It seems so unfair
I want to cry
(...)

(The Smiths)
;-)
Danke für die Link-Korrektur - hatte etwas Hemmungen beim Hochladen der Smiths-lyrics, weil ich nicht wusste/nicht die Zeit hatte nachzuschauen, wie oft die hier vielleicht schon zitiert wurden, bei DEM Weblog-Titel... die könnten Sie dann ruhig löschen, wenn die da schon zum x-ten Mal stehen...
Nein, bislang hat noch niemand den Song zitiert. Das Blog hat seinen Namen natürlich daher, damals hatte ich einfach darauf vertraut, dass die Anspielung im Blognamen schon verstanden wird. Seither warte ich insgeheim auf Fotos von den Gräbern von Keats, Yeats und Wilde.
Apropos Yeats: Rosemarie Ward, Korrespondentin des Economist, erkundete eine Woche lang New Yorker Friedhöfe (via More Intelligent Life). Nebenbei erzählt sie, dass sie früher auf dem Weg zur Großmutter immer an dem Friedhof im County Sligo vorbeikamen, an dem W.B. Yeats begraben liegt. Als Kinder baten sie stets darum, dort für einige Minuten anzuhalten, um das Grab zu besuchen. Waren die Kinder brav, hielten die Eltern an.

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