Meet me at the cemetery gates 
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In dieser Höhle mit einem mutmasslich künstlich angelegten Kamin wird die Verbrennungsstätte vermutet.

Megalithisches Krematorium

In dieser Höhle in einem auf dem Feld 1 gelegenen Hügel wird das dazugehörende megalithische Krematorium vermutet. Der Kamin ist offenbar künstlich angelegt worden.
Sie alle bringen sehr interessante Fotos von Ihren Reisen und Ausflügen mit. Dankeschön.
Wir alle finden auch Ihre Seite und die Idee dazu sehr interessant und geben uns deshalb ja auch alle Mühe! Ebenfalls Danke!
Danke. Ich hatte mich damals eigentlich gewundert, dass es ein solches Blog noch nicht gab. Die Site wäre aber nichts ohne Sie alle, da ich eher selten Fotos mache. Ich bin immer wieder überrascht, welche Schätze es hier zu sehen gibt, zumal wir doch ein recht kleiner Kreis sind.

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Mutmassliches Urnengrab auf Feld 1 in der "Ebene der Tonkrüge" in der Provinz Xieng Khouang nahe der Stadt Phonsavan, Laos (die abgebildete Urne ist mit Mannshöhe die grösste).

Ebene der Tonkrüge, Feld 1

Mutmassliches Urnengrab(feld) in der "Ebene der Tonkrüge", Provinz Xieng Khouang nahe der Stadt Phonsavan, Laos (Feld 1).
Dabei handelt es sich um Stein- und nicht um Tonkrüge. Der hier abgebildete ist mannshoch und der grösste aller drei Felder; insgesamt sind Hunderte dieser Krüge auf drei sog. Feldern über die Jahrtausende und der schweren Bombardements der Amerikaner zum Trotz erhalten geblieben (die Gegend ist immer noch stark von Blindgängern "verseucht").
Gibt es eine religiöse Verbindung zu dieser Begräbnisstätte? Welcher Glaub beerdigte hier?
Der Ursprung ist noch nicht restlos geklärt. Die französische Archäologin Madeleine Colani hat sie in den 1930er Jahren den Lao Theung zugeschrieben. Jedenfalls handelt es sich um einen Ritus, der lange bevor der Buddhismus Einzug hielt, praktiziert worden war. Aber wie dieser "aussah" weiss man aus Mangel an Indizien und Quellen (noch) nicht.

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Ostfriedhof

Ostfriedhof


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Ostenfriedhof

Ostfriedhof


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Mete Eksi

Ich las damals davon in der Zeitung. Nach dem Gymnasiasten wurde später ein Preis benannt. Der Täter bekam drei Jahre und neun Monate.

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stark!

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