Meet me at the cemetery gates 
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Alter Friedhof.

Nur echt mit Regentropfen auf dem Objektiv.

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Wiesbaden


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Nordfriedhof


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Grablicht-o-mat
will mal so sagen: es berührt mich seltsam.
eigentlich ist ja nix gegen so automaten einzuwenden heutzutage.
1 schritt weiter käme dann die wurlitzer in der aufbahrungshalle, man schmeisst paar cent rein und es ertönt eine trauermusik.
Ich habe sowas noch nie auf einem Friedhof gesehen. Nicht einmal auf der katholischen Seite des Flusses.
gladbeck zentralfriedhof an einem der haupteingänge. in essen hab ich sowas auch schon mal gesehen, ich glaub in huttrop auf dem friedhof, wo auch der heinemann begraben ist.
Vielleicht gibt es dort in der Gegend einfach mehr Katholiken. Gustav Heinemann war aber evangelisch, nur seine bekloppte Tochter Uta wurde katholisch (und hört seitdem jeden Abend Radio Vatikan, was sie echt jedem erzählt, mir auch schon 'mal).
hehe.
meinense das ist katholisch, so ein automat? weiss nicht. eher amerikanisch.
Bei uns Evangelen gibt es keine Grablichter!
stimmt schon. aber das sehen viele hier nicht so eng. blinkt doch schön ...
Sie meinen, damit die Geister wieder besser zu ihrem eigenen Grab finden, wenn die Geisterstunde vorbei ist?
halloween statt allerheiligen? hm ...

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Nordfriedhof


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Wunderschön.

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Nieder-Tiefenbach


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Nieder-Tiefenbach

Ein kleiner Friedhof mitten im Wald. Die letzten Toten wurden hier in der 1930ern bestattet. Es muss eine kleine Gemeinde gewesen sein, alle Toten gehörten dem Namen nach zwei, drei Familien an.


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Nieder-Tiefenbach

Max Goldschmidt
geb. 24. April 1899
gest. 4. November 1930


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Gelsenkirchen


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Wiesbaden, alt-israelitischer Friedhof.

Um die Errichtung dieses Baues
haben sich durch hochherzige Spenden
besonders verdient gemacht:
Herr Jakob Wallenstein in London
Familie Moses Lurie aus Pinsk
Der Israel. Frauenverein
"Gemiluth-Chesed" Wiesbaden.

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Irgendwo zwischen Rügen und Hessen habe ich dies Schild aufgenommen. Es hat mich tief berührt.
Passt es hierher?

Die Armen, die dabei umkamen, werden wahrscheinlich kein richtiges Grab bekommen haben, geschweige denn einen Grabstein.

Würden Sie mir einen Gefallen tun und auf Ihrem Originalfoto einmal nachschauen, welche Orte auf dem Schild genannt sind und es hier posten? Vielen Dank.
Vielleicht kann man es jetzt besser lesen:

Das ist die Gedenktafel in Wallitz bei Rheinsberg, heißt es zumindest.

Da sind Sie wohl eine Überlandstrecke (mit Abstecher nach Berlin?) nach Hause gefahren.
Stimmt, wir haben Freunde in Rheinsberg besucht.
Sonst wäre es auch ein bisschen umständlicher Weg von Rügen nach Hessen gewesen. :-)
Ich finde, dass auch der Weg das Ziel ist, und schaue mir immer gerne Land und Leute an. Also darf es dann auch gerne ein Umweg sein.

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Nordfriedhof


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Nordfriedhof

züchtiger verhüllt, aber die ---------> Rose könnte die Gleiche sein.
Welche Jahre ist diesen Grab?
Kalt erwischt. Ich habe nur den oberen Teil des Grabsteins fotografiert und mir auch keine Daten notiert. Er stammt aus der Zeit des Historismus, vermutlich Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert.
<= Das Grab links nebenan, das im Stil ähnlich ist, ist von 1897. Sie hält den gleichen Palmwedel in der Hand und mit der anderen streut sie Rosenblütenköpfe, wenn ich das richtig gedeutet habe.

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