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Prunksarg unrestauriert

Oh, wo steht denn diese bröckelnde Pracht?
Das ist eine der Grablegen der pommerschen Herzöge (neben Wolgast) im Dom zu Greifswald, öffentlich derzeit nicht zugänglich. Ein weiteres Foto (rechts unten anklicken) und Infos finden Sie hier . Im Gegensatz zu den in Wolgast befindlichen Prunk - Grablegen sind diese hier noch unrestauriert und eine nicht sachgerechte "Bergung" zu DDR-Zeiten hat zusätzlich derbe Schäden hinterlassen.
Vielen Dank, Greifswald hatten wir bislang noch nicht. Ich war vor ein paar Jahren einmal kurz in dem Dom, kann mich aber nicht an die Kapelle mit dem Prunksarg erinnern.
Die Kapelle ist schon seit DDR Zeiten geschlossen, deswegen wissen auch nur wenige um die Existenz dieser Grablege. Die Gemeinde bemüht sich derzeit um Spenden um zunächst eine Grundsicherung der Kunstwerke durchführen zu können.

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Tunesien, Friedhof neben der Moschee Jemaa Kedima bei Chenini

Tunesien, Friedhof neben der Moschee Jemaa Kedima bei Chenini


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nordfriedhof


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Zentralfriedhof, muslimische Abteilung

mit sprechzeiten
Und vermutlich katholischen Verwandten oder Freunden.
pragmatisch und lakonisch, das gefällt mir. berührender finde ich jedoch eher gräber wie die beiden rechts von diesem bild.

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Kirchhof 1. der Evangelischen Georgen-Parochialgemeinde in Berlin

Kirchhof 1. der Evangelischen Georgen-Parochialgemeinde in Berlin

grosses friedhofskino.
Ach bleib noch, ich mag deinen Bruder lieber ...

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Tunesien, Friedhof neben der Moschee Jemaa Kedima bei Chenini

<= Sehr schöne Bilder hier in jüngster Zeit. =>
ob Urnengräber hierzulande auch mal so ausgesehen haben ?
Da ich nur diesen Ausschnitt fotografiert habe, kann ich nicht sagen, ob es sich um ein Männer- oder Frauengrab handelt - aber definitiv ist: Das ist kein Urnengrab. Ich denke, das wäre mit den muslimischen Bestattungsregeln nicht vereinbar.
Über Bestattungen in der Bronzezeit hatte ich gelesen, daß es Hügelgräber gab, die mit einer Stele gekennzeichnet waren. Es gab aber auch Gräber ohne Hügel, in denen die Urnen mit den verbrannten Resten des Toten frei im Sand standen.
Dieses Foto ist eine Verbildlichung davon. Natürlich weiß ich, daß dieses Gefäß nicht der Beisetzung dient. Aber so könnte es ausgesehen haben.
Jetzt verstehe ich die Assoziation. Sie hatte mich befremdet, weil ich auch beim Betrachten des Ausschnitts das ganze Grab vor mir sehe und weiß, dass das Gefäß offen am Kopfende steht.

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