Meet me at the cemetery gates 

In einer gemauerten Stele an der Rückseite des Altars der Loretokapelle im ehemaligen 1027 von Radbot von Habsburg gegründeten Benediktinerkloster zu Muri im Kanton Aargau, Schweiz rund 30 km von der Stammburg entfernt), liegen die Herzen des letzten Kaiserpaars von Habsburg-Österreich, Karl IV und Zita, in silbernen Urnen (Herzbestattung). Die Körper liegen in der Kaisergruft in der Kapuzinerkirche in Wien.
Daneben sind einige weitere Familienmitglieder in einer Gruft beigesetzt.

Haben Sie vielen Dank, lieber Herr Pastiz! Meine emotionalen Erlebnisse verbunden mit unbeschreiblich schönen Erinnerungen an die 1990-er Jahre sind mit diesem Bild wieder in den Vordergrund gerückt.
(Sie meinten sicher Kaiser Karl I. und Zita)
Ich habe wohl die "Numerierung" Karls durcheinander gebracht. Als Kaiser war er Karl I und als König von Ungarn Karl IV, so sollte es stimmen.
Jawohl, so ist es korrekt. Danke!

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Friedhof Feldis, knapp 2000 MüM, in der Nähe von Chur, Kanton Graubünden


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Ein Püppchen ist alles, was übrig bleibt, und die Erinnerung! Friedhof Birr


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Friedhof Birr


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Andenken auf einem Kindergrab, Friedhof Birr


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Kindergrab, Friedhof Birr


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Ausserberg/VS

Klasse. Sehen die dort alle so aus, oder ist das eine besondere Abteilung?
Gerade WEIL alle gleich aussehen, habe ich meine Kamera gezückt - sieht man ja sonst eigentlich nur in besonderen Abteilungen, diese Uniformität; aber auf dem Bild ist der - wenn auch kleine - so doch ziemlich vollständige Friedhof abgebildet.

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Fribourg, cimetière de St.-Léonard


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Schosshaldenfriedhof - oben rechts steht: "Wo ich die Liebe fand, ist mein Mutterland."

Ein echter a.more.s - wie immer sehr schön.

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Diese kleine Madonna mit Kind habe ich am vergangenen Sonntag über einer steil abfallenden Felswand im Gestrüpp entdeckt. Links und rechts der Statuette staken zwei Kreuze aus mit Schnur dick zusammengebundenen Ästen in der Erde. Es war kein Hinweis auf die Bedeutung auszumachen: Eine Grab- und Gedenkstätte für einen geliebten Menschen oder für ein Haustier, ein privater Altar? Auf jeden Fall ein wichtiger Ort für die Person, die sich so viel Mühe gemacht hat. Ein Plastikschild (ganz rechts sieht man noch eine Ecke davon) dokumentiert den Versuch, eine im örtlichen Baumarkt gekaufte Waldanemone zu pflanzen. Die kleine Madonna schaut über die Felswand auf eine grosse Lichtung im Wald, die ich als "magischen Ort" empfunden habe, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe. Spinnerei, Zufall oder zuviel Fantasie?
P.S. Ich würde mir oft mehr erklärenden Text zu den interessanten Beiträgen wünschen, Orte, Bedeutung, Erlebtes, Gefühltes. Ginge das?
Ich habe nichts dagegen. Nur zu.

Wo in der Schweiz ist das denn?
Die Madonna auf dem Fels schaut auf eine Lichtung hinab, die "Tugmatt" heisst. Der Ort befindet sich knappe 15 km südöstlich von Basel im sogenannten "Faltenjura", einem Gebirgszug (Grenzregion zu Frankreich), der im Norden an die Vogesen und den Schwarzwald grenzt und bei der Bildung der Alpen zusammengefaltet worden ist (Vogesen und Schwarzwald waren dabei quasi die "Prellböcke").
Eine hübsche Gegend für grössere und kleinere Wanderungen.

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