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Nieder-Tiefenbach


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Nieder-Tiefenbach

Ein kleiner Friedhof mitten im Wald. Die letzten Toten wurden hier in der 1930ern bestattet. Es muss eine kleine Gemeinde gewesen sein, alle Toten gehörten dem Namen nach zwei, drei Familien an.


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Nieder-Tiefenbach

Max Goldschmidt
geb. 24. April 1899
gest. 4. November 1930


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Gelsenkirchen


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Wiesbaden, alt-israelitischer Friedhof.

Um die Errichtung dieses Baues
haben sich durch hochherzige Spenden
besonders verdient gemacht:
Herr Jakob Wallenstein in London
Familie Moses Lurie aus Pinsk
Der Israel. Frauenverein
"Gemiluth-Chesed" Wiesbaden.

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Irgendwo zwischen Rügen und Hessen habe ich dies Schild aufgenommen. Es hat mich tief berührt.
Passt es hierher?

Die Armen, die dabei umkamen, werden wahrscheinlich kein richtiges Grab bekommen haben, geschweige denn einen Grabstein.

Würden Sie mir einen Gefallen tun und auf Ihrem Originalfoto einmal nachschauen, welche Orte auf dem Schild genannt sind und es hier posten? Vielen Dank.
Vielleicht kann man es jetzt besser lesen:

Das ist die Gedenktafel in Wallitz bei Rheinsberg, heißt es zumindest.

Da sind Sie wohl eine Überlandstrecke (mit Abstecher nach Berlin?) nach Hause gefahren.
Stimmt, wir haben Freunde in Rheinsberg besucht.
Sonst wäre es auch ein bisschen umständlicher Weg von Rügen nach Hessen gewesen. :-)
Ich finde, dass auch der Weg das Ziel ist, und schaue mir immer gerne Land und Leute an. Also darf es dann auch gerne ein Umweg sein.

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Nordfriedhof


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Nordfriedhof

züchtiger verhüllt, aber die ---------> Rose könnte die Gleiche sein.
Welche Jahre ist diesen Grab?
Kalt erwischt. Ich habe nur den oberen Teil des Grabsteins fotografiert und mir auch keine Daten notiert. Er stammt aus der Zeit des Historismus, vermutlich Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert.
<= Das Grab links nebenan, das im Stil ähnlich ist, ist von 1897. Sie hält den gleichen Palmwedel in der Hand und mit der anderen streut sie Rosenblütenköpfe, wenn ich das richtig gedeutet habe.

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S-Peterburg, Al-Nevsky Lavra,
Der Ritter der Revolution

Weil der so unheimlich aussieht, habe ich mal nachgeschaut - dann erst habe ich es kapiert: Alexander Nevsky Lavra war einst ein Kloster, und die Friedhöfe dort sind ganz berühmt, weil dort auch etliche Prominente begraben sind. Unter anderem Fjodor Dostojewskij, der wiederum etliche Rubel in Wiesbaden verspielte, aber auch drei vom Mächtigen Häuflein могучая кучка, deren Gegenspieler Tschaikowkskij ebenfalls auf dem Тихвинское кладбище begraben liegt.
Ja, solche Denkmäler treffen sich selten dort. Später beerdigte die Sowjetische Gewalt seine Diener auf anderen Friedhöfen.

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S-Peterburg, Alexandro-Nevsky Lavra
1920-ste Jahres...

Hier bin ich immer noch etwas am Rätseln, was es darstellt. Vorne unten das ist ein Rad, aber was ist das andere?
Es ist die Ketten. Möglich, sie symbolisieren " die Befreiung der Proletarier von die Ketten des Kapitals ", oder ist es einfach das Stilleben im Stil des Konstruktivismus

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Anstelle des Kreuzes - der rote Stern!

Liegt dort ein Revolutionär oder ein Soldat?

Auf diesem riesigen Petersburger Friedhof, wo all die Toten liegen, die während der deutschen Belagerung starben, sind die Massengräber mit Sternen oder mit einem anderen Symbol, das ich vergessen habe, gekennzeichnet. Das eine waren die meist an Hunger oder Krankheit gestorbenen Zivilisten, das andere die Soldaten.
Ich erinnere mich die Jahre nicht, wenn dieser Mensch begraben ist. Ist anderes hier wichtig ist: das ist alte Grabstein, der noch bis zur Revolution gemacht ist. Die Roten haben von ihm das Kreuz abgeschlagen und für das neue Grab verwendeten. Und unter dem Stern in jene Zeit beerdigten alle - sowohl der Soldat als auch der Bauer und der Ingenieure.
Also Grabstein-Recycling. Der, dem der Grabstein ursprünglich einmal galt, war vermutlich eine wohlhabende Person. Es ist ja doch ein recht großer Stein, das könnte heute kaum noch jemand bezahlen.

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Bern; Schosshaldenfriedhof - Kindergräber

Huch. Da war doch eben noch ein anderes Foto.
Ja, Entschuldigung - ich finde das hier in sw schöner und habe mir daher erlaubt, es auszuwechseln.
Kein Problem.

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Welcher Krieg war's diesmal?
ww1

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bern, schosshaldenfriedhof - kindergräber

Bern; Schosshaldenfriedhof - Kindergräber

Sehr geehrte(r) Herr od. Frau Cemetery - wäre es vielleicht sinnvoll, die Bilder vom Autofriedhof und die von Nabokov allesamt unter 'Schweiz' abzulegen und die entsprechenden Unterthemen (Clarens/VD, Autofriedhof) zu löschen? Machen Sie das, oder kann ich das auch?
das ist schon gut so, finde ich.
ein topic bern wäre auch schön, da gibts gewiss noch mehr...
Den Autofriedhof habe ich soeben in die Schweiz verschoben, Herr a.more.s, nach dem Nabokov muss ich jetzt einmal schauen, wo ich den finde.

Bern passt ebenfalls ganz prima in die Schweiz, auch wenn noch mehr Bilder kommen sollten, was ich sehr hoffe.
... war nicht einfach, Vladimir zu finden - doch Clarens/VD können Sie jetzt löschen...
@d.p.: Schweizer Friedhöfe sind ja generell eine etwas uniforme, nüchterne Angelegenheit - ich weiss nicht, ob das viel hergibt.
Ich habe mich nach Herrn Nabokov eben auch halbtot gesucht, aber da waren Sie mir schon zuvorgekommen.
Was ich gestern noch sagen wollte, wozu ich aber nicht mehr kam (Anruf mittendrin):

Mich rührt dieser Smiley, der einen selbst in dieser besonders traurigen Umgebung unwillkürlich lächeln lässt.

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Nida

Auf Ihre Mitbringsel von der Kurischen Nehrung habe ich schon gewartet. :-)
oh - ein Herz auf einem Friedhof: eine Seltenheit - sehr schön - "Die wahre Grabstätte der Toten ist das Herz der Lebenden" (CocteauOderSo).

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Nida


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Ohlsdorf


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Die Stunde schlägt,
es ist der Lauf vollbracht.
Lebt wohl,lebt wohl, ihr Lieben,
Gute Nacht!

Frau Siria, dort drüben habe ich eine kurze Frage an Sie.

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